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Prayer times in Switzerland
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mwl · Capital: Bern
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Die Schweiz hat eine muslimische Gemeinschaft von etwa 5,4 Prozent der Bevölkerung, also ungefähr 470.000 Menschen, die hauptsächlich aus Balkan-Migrantengemeinschaften (Bosniaken, Albaner, Kosovaren, Mazedonier) und türkischen Migranten stammen, mit kleineren Gemeinschaften nordafrikanischer, levantinischer und südasiatischer Herkunft. Die Gemeinschaft konzentriert sich auf Zürich, Genf, Basel, Bern sowie die Kantone Aargau und Waadt. Die Mahmud-Moschee in Zürich, 1963 von der Ahmadiyya-Gemeinschaft eröffnet, war die erste eigens erbaute Moschee der Schweiz; die Petit-Saconnex-Moschee in Genf, 1978 eröffnet, ist die älteste sunnitische Moschee. Das Bundesreferendum von 2009, das den Bau neuer Minarette verfassungsrechtlich verboten hat, bleibt ein prägendes Merkmal des rechtlichen Umfelds; bestehende Moscheen dürfen weiterhin betrieben werden, neue Minarette sind jedoch verboten. Der Schweizerische Verband der Islamischen Dachorganisationen (FIDS) koordiniert die nationalen Angelegenheiten neben kantonalen Vereinigungen. eSalah verwendet den Standard der Muslim World League für die Schweiz; die Diyanet-Methode wird als Alternative angeboten.
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