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23 Muharram 1448 AH
eSalah
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Jerusalem

Gebetszeiten in Jerusalem, Yerushalayim

9. Juli 202623 Muharram, 1448 AH
Nächstes Gebet
Qiyām al-Layl
02:23 AM
04:05:29
Fadschr
03:50 AM
Sonnenaufgang
05:41 AM
Dhuhr
12:44 PM
Asr
04:24 PM
Maghrib
07:48 PM
Ischa
09:26 PM
Berechnungsmethode ändern

Vorschau mit anderer Methode. Der Standard für Palästina ist Ägyptische Generalbehörde für Vermessung (Bis).

Zusatzzeiten

Imsak
03:40
Mitternacht
00:44
Qiyām al-Layl
02:23
Letztes Drittel der Nacht
Qibla
Qibla-Richtung: 157.3° von Norden (ungefähr SSO). 1.239 km nach Mekka.

Genaue Gebetszeiten in Jerusalem, Yerushalayim Palästina

Genaue Gebetszeiten in Jerusalem, Yerushalayim, Palästina, berechnet mit der Methode Ägyptische Generalbehörde für Vermessung (Bis) und der Standard (Schafiitisch, Hanbalitisch, Malikitisch) Rechtsschule für Asr. Heute beginnt Fadschr um 03:50 und Ischa um 21:26. Die Fastendauer von Fadschr bis Maghrib beträgt 15 Stunden 58 Minuten.

Zeitzone & Koordinaten

Jerusalem liegt in der Zeitzone Asia/Beirut (UTC +03:00), bei Breitengrad 31.7800 und Längengrad 35.2300. eSalah passt sich automatisch an die Sommerzeit an.

🌘 Mond heute Nacht in Jerusalem

Vollständige Details →
Phase
Abnehmende Sichel (28% beleuchtet)
Sonnenaufgang
05:40
Sonnenuntergang
19:47
Mondaufgang
01:17
Monduntergang
14:37
Nachzug des Monduntergangs nach Sonnenuntergang −5 Std 10 Min

Der Mond geht heute Nacht vor der Sonne unter — nach Sonnenuntergang wird am westlichen Himmel keine Mondsichel sichtbar sein.

Mondalter
24.7 Tage
Sonne-Mond-Elongation
64.2°

Jerusalem — al-Quds auf Arabisch — ist die drittheiligste Stadt des Islam, verehrt als Ziel der wundersamen Nachtreise (Isra) und Himmelfahrt (Mi'raj) des Propheten Muhammad und als ursprüngliche Qibla, bevor die Gebetsrichtung nach Mekka gewandt wurde. Innerhalb der ummauerten Altstadt erhebt sich der Haram al-Scharif, eine weite Esplanade mit dem Felsendom, vollendet vom umayyadischen Kalifen Abd al-Malik im Jahr 691 n. Chr. als eines der frühesten erhaltenen Denkmäler islamischer Architektur, und der Versammlungsmoschee al-Aqsa, seit dem siebten Jahrhundert nach Erdbeben wiederholt wieder aufgebaut. Jerusalem blühte unter den Umayyaden, den Ayyubiden — unter denen Salah al-Din 1187 die muslimische Herrschaft wiederherstellte — und den Mamluken, die Dutzende Madrasen rund um den Haram stifteten. Heute bleibt die Stadt ein Ort täglicher muslimischer Andacht, wobei das Freitagsgebet in al-Aqsa Zehntausende anzieht, auch wenn Zugang und politische Bedingungen tief umstritten bleiben.